



Kreisberufskolleg Brakel
Klöckerstraße 10Nach getaner Arbeit traf sich mit dem Beginn der Weihnachtsferien das Kollegium des Kreisberufskollegs Brakel in gemütlicher Runde zu ihrer traditionellen Weihnachtsfeier in der Aula bei Kaffee und Kuchen; in seinen einleitenden Worten sprach der stellvertr. Schulleiter, Klaus Meyer, von den bewegenden und tiefgreifenden Ereignissen und Veränderungen am Berufskolleg; er dankte allen Kolleginnen und Kollegen für ihre Unterstützung und geleistete Arbeit; er schloss mit guten Wünschen für ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes, gesundes und erfolgreiches Neues Jahr.
Die Feierlichkeit wurde bereichert durch großartige künstlerisch wertvolle Musikstücke des Gemischten Chores und der schuleigenen Instrumentalgruppe; es hatte sich auch königlicher Besuch angesagt: Herodes der Große hatte es sich nicht nehmen lassen, sich mit seinem Gefolge bei seinem Volke sehen zu lassen und seinen Untergebenen für ihre Arbeit zum Wohle aller in seinem Herrschaftsgebiet Wohnender zu danken; unvergesslich bleiben dabei die Musik- und Tanzeinlagen, die extra zur Erbauung und Unterhaltung der königlichen Delegation aufgeführt wurden. Tief bewegt und heiß umjubelt von seinem geliebten Volk machte sich der König dann wieder auf seinen Weg zurück nach Jerusalem.
Nach dem anschließenden Wichteln und einem regen Austausch untereinander ließen die Kolleginnen und Kollegen den Nachmittag mit den besten Wünschen ausklingen.
Pünktlich zum Welt-AIDS-Tag wurde im Kreisberufskolleg Brakel eine Ausstellung zum Thema AIDS und HIV unter der fachkundigen Leitung von Frau Kröger und Frau Sonst präsentiert. Die Mitarbeiterinnen des Kreisgesundheitsamtes standen den Schülerinnen und Schüler als kompetente Ansprechpartnerinnen zur Verfügung. Unterstützung erhielten sie von dem Sozialarbeiter Boris Gemmeke. Die Ausstellung stieß auf großes Interesse und zahlreiche Klassen( mehr als 300 Schüler) nutzten die Möglichkeit, konkrete Fragen an die Experten zu stellen und sich mit der Thematik der Ausstellung intensiv auseinander zu setzen. Die Schüler des Grundkurses Deutsch der Jahrgangsstufe 12 des Beruflichen Gymnasiums verschafften sich zusammen mit ihrer Lehrerin Hannelore Schulz-Scheifers als erste Besuchergruppe der Ausstellung einen Überblick. Sie bewerteten die Präsentation ausschließlich positiv und gaben folgende Stellungnahmen ab:
Im Rahmen der dreitägigen “MOVE“- Fortbildung (“MOVE“ steht für MOtivierende KurzinterVEntion bei konsumierenden Jugendlichen-) wurden die TeilnehmerInnen des Kreisberufskollegs Brakel dabei unterstützt, die pädagogischen “Alltagskontakte“ in ihrem Arbeitsfeld Schule gezielt für solche Interventionen zu nutzen, die eine Verhaltensänderung
der Jugendlichen zur Folge haben oder die Weitervermittlung in die Drogenberatung zu erleichtern.
MOVE- Trainer Burkhard Albers (Beratungszentrum Brakel), MOVE- Trainerin Ingrid Roland (Städt. Jugendfreizeitstätte Brakel), der Facharzt für Psychiatrie und Psychotherpie Dr. Bertrand Evertz (Hellweg-Klinik Oerlinghausen; nicht auf dem Bild) und Gilbert Schulte
(Kommissariat Vorbeugung der Kreispolizeibehörde Höxter; nicht auf dem Bild) standen als
Referenten zur Verfügung.
Zum Abschluss der Fortbildung wurde im Rahmen der Verleihung der Zertifikate noch einmal das große Engagement der TeilnehmerInnen gewürdigt und eine weitergehende Begleitung der LehrerInnen am Kreisberufskolleg Brakel durch die Referenten zugesagt.
Boris Gemmeke
Mit sprichwörtlich brennendem Interesse machten sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse FHP 10 A des Brakeler Kreisberufskollegs unter Leitung von Hannelore Schulz-Scheifers auf ins Hessenland. Ziel der Exkursion war das Krematorium in Diemelstadt-Rhoden.
Dort begrüßte der technische Leiter der Einrichtung Herr Hartmann die angehenden Heilerziehungspfleger/innen und lud die Schülerschaft in eine Art Altarraum des privat geführten Krematoriums ein. Vorbei an themenbezogener Wanddekoration im Foyer führte Herr Hartmann die Klasse in das kühl-schlichte Ambiente des Raumes mit Glasbare, die von schwarzen Kerzen umgeben war. Zu Anfang referierte er über die generellen Gegebenheiten des Hauses und begleitete die Gruppe dann in den Verbrennungsraum, in dem sich die Ofenöffnung zur Einäscherung befindet.
Um verschiedene Fragen nicht vorweg zu nehmen und andere erst einmal entstehen zu lassen, begann die Führung in einem vorrangig weiß gefliesten Raum, der trotz seiner kühl-nüchternen Ausstrahlung durch gelbe Fließen oberhalb der Öfeneingänge sowie durch eingerahmte Bilder keine unangenehme Atmosphäre entstehen ließ.
Zwei Särge: Der eine aus hellem, der andere aus dunklem Holz. Zwei Nummern auf runden, feuerfesten Schamottsteinen, die später eine zweifelsfreie Identifizierung der Asche möglich machen: Zwei Menschen - Anna Maria M. (†100) und Friedrich S. (†87).
Bei anfangs 750 °C im Ofen und später sogar bei 1200 °C erfolgt die Verbrennung des Verstorbenen. Was nach dem Verbrennungsprozess in dem zweistöckigen Ofensystem übrig bleibt, ist Asche und die fünfstellige Nummer auf dem Schamottstein. Ist der Leichnam verbrannt, wendet sich die Schamottsteinplatte dreimal und lässt die Überbleibsel des Feuers im Ofen eine Etage niedriger fallen. Dort wird zunächst eine manuelle Filterung vorgenommen, um Gegenstände wie beispielsweise Metallplatten aus der groben Asche zu entfernen. Danach wird die Asche gemahlen und samt dem nummerierten Schamottstein in eine Urne gefüllt. Dem routinierten Arbeitsablauf im Krematorium schauen 21 angespannte Gesichter zu, die den Basisvorgang zwar aus Unterrichtsinhalten des dunklen deutschen Geschichtskapitels kennen, die der kurzzeitige Geruch jedoch erschaudern lässt.
Zurück im Altarraum spricht Herr Hartmann u. a. über den Unterschied zwischen der hiesigen Bestattungspflicht und dem Bestattungsrecht in den meisten Teilen des umliegenden Auslands. Sehr salopp gesagt: Unsere Verstorbenen, ob eingeäschert oder nicht, müssen unter die Erde, im Ausland dürfen sie auch ins Regal oder in den Garten.
Außerdem geht er auf Fragen ein, beispielsweise auf die Frage nach seinem anrührendsten Erlebnis im Krematorium.
Zum Ende der Veranstaltung erläuterte Herr Hartmann die verschiedenen Möglichkeiten der Bestattungen, z. B. anonym im Friedwald oder auch die Seebestattung in der Nordsee. Er hob jedoch die kreativen Ideen der Feuerbestattungsmöglichkeiten im Ausland hervor. Dass man sich zu einem Diamanten weiter verarbeiten lassen kann, ist manchem schon bekannt; doch dass man – das gilt aber nicht innerhalb Deutschlands - seine letzte Ruhe gar als Bleistift genießen oder als Feuerwerk finden kann, war für alle Zuhörer eher skurril. „Zumindest kommt man bei letzterem garantiert in den Himmel…“ befanden die beeindruckten FHP-Schüler/innen.
(verfasst von Sven Krull, FHP 10A)
In der vierten Adventswoche 2011 stand eine besondere Aktion auf dem Stundenplan der Berufsgrundschulklassen. Statt im Kreisberufskolleg fand „der etwas andere Unterricht“ im Jugendzentrum „Heilige Seele“ in Brakel statt. Bevor sich die jungen Leute auf das Thema des Aktionstages einließen, fand als Einstimmung in den Tag unter Anleitung von Hannelore Schulz-Scheifers eine adventliche Besinnung statt. Im Anschluss daran ging es um die Vorbereitung auf das dreiwöchige Betriebspraktikum im Februar 2012.
Die Schülerinnen und Schüler arbeiteten in Kleingruppen und lernten in ihren Arbeitsteams, sich mit vielen möglichen Aspekten des Themas „Praktikums“, das auf alle zu Beginn des zweiten Schulhalbjahres zukommt, auf ganz unterschiedliche Weise zu beschäftigen. Besonders Empathiefähigkeit war gefragt. Gegen Ende des Aktionstages gab Christian Fachin, Mitinhaber der Firma Friedrich und Fachin aus Brakel, den Berufsgrundschülern einen Einblick in seinen Berufsalltag. Die Schüler und Schülerinnen erlebten einen spannenden Vortrag, der sie schon deshalb interessierte, weil für Christin Fachin der Abschluss der Berufsgrundschule der 1. Schritt in eine erfolgreiche berufliche Zukunft war. Dass Zielstrebigkeit, Entschlossenheit, Engagement, konsequentes Arbeiten und Fleiß schon in der Schule wesentlich dafür sind, um im späteren Leben erfolgreich zu sein, stellte Fachin anschaulich dar. Am Schluss des Aktionstages waren sich die Berufsgrundschüler und die Leiter der Veranstaltung - Josef Frischemeier und Hannelore Schulz-Scheifers - einig: Der Aktionstag war eine gelungene Alternative zum „normalen Unterricht“.
Brakel Zum 10-jährigen Bestehen der dreijährigen Berufsfachschule für Elektro- und informationstechnische Assistenten lud das Kreisberufskolleg in Brakel seine Absolventen zu einem Wiedersehenstreffen ein.
Zur Freude der Initiatoren fanden sich fast 100 Ehemalige in der Aula des Kreisberufskollegs Brakel ein, um Neuigkeiten über ihre alte Schule zu erfahren und sich mit Lehrern und anderen ehemaligen Weggefährten auszutauschen.
Das Spektrum an ehemaligen Schülern im Bereich Informationstechnik reicht zurück bis zum Jahrgang 2001. Im Bereich der Elektrotechnik kann der erste Jahrgang auf mittlerweile 25 Jahre zurückblicken. Auch einige Lehrer der ersten Stunde ließen es sich nicht nehmen, an der Veranstaltung teilzunehmen.
Zunächst wurden die Anwesenden vom stellvertretenden Schulleiter, Klaus Meyer begrüßt. Anschließend machte Michael Urhahne als Verantwortlicher für den Bildungsgang eine anschauliche Zeitreise durch 25 Jahre Ausbildung am Berufskolleg.
Im Anschluss daran folgte ein Rundgang durch die Fachräume, bei dem einerseits Erinnerungen wach wurden, andererseits aber auch die gute technische Ausstattung Beachtung fand.
Am Abend nahmen sich viele Teilnehmer noch Zeit für einen regen Austausch an Informationen aber auch für Anregungen und Rückmeldungen an die Schule.
Alles in allem bewerten die Veranstalter dieses erste Treffen als großen Erfolg und einen wichtigen Schritt auf dem Weg zu einer besseren Verzahnung der Schule mit Unternehmen und Hochschulen in der Region.
Leiter des Kreisberufskollegs Brakel wechselt zur Bezirksregierung Brakel (mep).
Als schulfachlicher Dezernent in Detmold bleibt Wolfgang Pägel dem Kreisberufskolleg in Brakel weiterhin verbunden, denn sein Tätigkeitsfeld liegt auch in Zukunft bei der Weiterentwicklung der Berufskollegs in allen Bereichen. Dennoch machten der stellvertretende Schulleiter Klaus Meyer, Christian Menne vom Lehrerrat und Karin Hanewinkel-Hoppe von der Elternvertretung während der Verabschiedung deutlich, wie sehr Wolfgang Pägel fehlen wird. In den 30 Jahren seiner Tätigkeit am Kreisberufskolleg habe er entscheidende Weichen gestellt, die die Schule dahin gebracht haben, wo sie heute steht.
„Der Höhepunkt deines Wirkens ist aus meiner Sicht das Vorantreiben der Einrichtung des beruflichen Gymnasiums. Abitur am Kreisberufskolleg, das wird mit deinem Namen verbunden bleiben“, brachte der Stellvertreter Klaus Meyer zum Ausdruck. Pägel war seit 2002 selbst stellvertretender Schulleiter. 2006 übernahm er die Schulleitung von Werner Kurze und wurde seit April 2007 von Meyer unterstützt.
„Du warst ein super Stellvertreter“, bedankte sich Pägel bei ihm. Auch beim Kollegium sparte er nicht mit Anerkennung, ebenso dankte er dem Sekretariat, den Reinigungskräften und der Haustechnik für die geleistete Arbeit.„Das wird viel zu oft vergessen“, stand Pägels Ansprache im Sinne seines Führungsstils, den der Lehrerratsvertreter Christian Menne mit den Worten „deine Tür stand für Lehrer und Schüler immer offen“, würdigte. Der liberale Umgangston und der enge, respektvolle Umgang zwischen Lehrerrat und Schulleitung habe das Selbstverständnis der Schule entscheidend geprägt.
Wolfgang Pägel begann vor 30 Jahren seinen ersten Tag am Kolleg – damals noch Adolph-Kolping-Schule – mit einem Rüffel vom Hausmeister. Schmunzelnd erinnerte er sich, wie er als junger Lehrer von Hausmeister Beckmann gefragt wurde, wieso denn ein Schüler sein Auto auf dem Lehrerparkplatz abstellen würde.
In den 80er Jahren begann eine Zeit der Veränderungen, die an die Schulen immer höhere Ansprüche stellte. 1991 wurde Pägel zum Oberstudiendirektor befördert und übernahm somit mehr Verantwortung für die Schule, bis er schließlich 2006 die Leitung der Schule in die Hände gelegt bekam. „Eine gute Entscheidung für unsere Schule“, bekräftigte Klaus Meyer.
„Ich habe in meinem Arbeitsleben tierisch viel Glück gehabt“, zeigt sich Pägel bescheiden. Mit Blick auf das Vergangene dankte er seiner Lehrerschaft für das Erreichte: „Bleibt auf diesem Weg“, sieht er die Zukunft des Kreisberufskollegs im breit aufgestellten Bildungsangebot. Seine Aufgabe als schulfachlicher Dezernent mit dem Schwerpunkt im technischen Bereich liegt in der Weiterentwicklung aller Bereiche der Berufskollegs. Der Leitende Regierungsdirektor Jochen Bödeker holte Pägel zur Bezirksregierung, der dort die Berufskollegs insbesondere im technischen Bereich betreuen wird. „Diese Herausforderung nehme ich gerne an“, freut sich Pägel auf seine Aufgaben als schulfachlicher Dezernent.
© 2011 Neue Westfälische15 - Höxter (Kreis), Samstag 17. September 2011
Zweiter Teil der Solarrallye ist für Fahrern und Material eine Herausforderung im Grenzbereich
VON SEBASTIAN BEUG
Brakel. Rolandkurve, Annenschikane und Ostheimer Wende - das sind Begriffe die für ein spannendes Rennen auf einem anspruchsvollen Parcours stehen, der die Fähigkeiten der Fahrer fordert. Zweifelsohne war die 600 Meter lange Strecke in Beverungen ein Kinderspiel gegenüber dem kurvenreichen Parcours auf dem Brakeler Markplatz. der am Samstag sein erstes und bestimmt nicht letztes Rennwochenende erlebte.
Hermann Temme, der originalgetreu wie in Monaco zwar nicht als Fürst, sondern als Bürgermeister die Preise überreichte, ist überzeugt: "Das, was wir alle heute erlebt haben, ist zukunftsweisend." Im Rahmenprogramm saßen Sponsoren und Veranstalter selbst im Solarkettcar und stellten ihr fahrerisches Können unter Beweis.
Mit zum Teil erheblichen Verbesserungen und Umbauten an ihren Kettcars traten zehn Schulen an, gewonnen hat die Schule am Heiligenberg Höxter, deren Team mit 45,29 Sekunden zugleich die schnellste Runde fuhr und bis mindestens nächstes Jahr den Streckenrekord hält, falls die Solarrallye wiederholt werden sollte. Die teilnehmenden Schulen würden sich freuen, auch die Veranstalter könnten sich die Etablierung dieser "Formel E" vorstellen. An der Berufsschule Holzminden begann man bereits mit der Fertigung einer Metallfelge für Reifenschläuche, damit in Zukunft Reifenschäden auf dem Brakeler Stadtkurs der Vergangenheit angehören. Es zeigt sich, dass bei der Solarrallye neben dem ökologischen Rennsport die erneuerbaren Energien, Engagement, Kreativität, handwerkliches Geschick und Bildung im Vordergrund stehen.
Der Platz 1 in Höhe von 500 Euro geht an die Schule am Heiligenberg in Lütmarsen.
2. Platz, Realschule Beverungen (400 Euro).
3. Platz, Anne Frank Schule Bad Driburg (300 Euro).
Die weiteren Platzierungen gehen an die Realschule Lichtenau, Berufsschule Holzminden (Team 1), Hauptschule Steinheim, Berufsschule Holzminden (Team 2), Realschule Brakel, Realschule Willebadessen und Gymnasium Brede.
Dokumenten InformationCopyright © Neue Westfälische 2011
Etwas anderen Unterricht erlebten die Berufsgrundschüler des Brakeler Kreisberufskollegs zu Beginn des neuen Schuljahrs. Im Jugendzentrum „Heilige Seele“ fand ein von den Lehrerinnen, Lehrern und dem Sozialarbeiter vorbereiteter „Starttag“ statt. Sozialpädagogische und gruppendynamische Aktivitäten standen ebenso auf dem Programm wie verschiedene Aspekte rund um die Themen Unterricht und berufliche Grundbildung. In Teams wurden z. B. „Eierflugmaschinen“ konstruiert und auf ihre Flugtauglichkeit hin überprüft. Es ging aber keineswegs nur um Spaß, sondern es wurde auch ernsthaft darüber diskutiert, unter welchen Bedingungen Lernen erfolgreich realisiert werden kann. Dass dafür Grundbedingungen, wie z. B. gegenseitiger Respekt, Pünktlichkeit, Fairness vorhanden sein müssen, darüber waren sich alle Teilnehmer des Starttags klar.
Vor den Sommerferien haben wir mit der Klasse Firma Spier in Bergheim besichtigt.
Man hat uns etwas über die Geschichte der Firma und der Gründung erzählt. Auch Zahlen über die Entwicklung und Aufgabenbereiche wurden genannt. Firma Spier beschäftigt sich mit dem Aufbau von Fahrgestellen. Sie beliefert Firmen wie UPS, Coca Cola, Fedex und andere. Viele Firmen lassen dort Ihre Spezialaufbauten fertigen. Am Anfang wird ein Rahmen auf das Fahrgestell geschweißt, im nächsten Schritt werden Karosserie und Innenausbau gefertigt. Zuletzt wird der Aufbau nach gewünschten Kriterien lackiert und mit Folien beklebt. Nach dem Bekleben sind die Fahrzeuge fertig und werden ausgeliefert.
Robin, Nils, Henrik, Jeroen