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Schulleiter Werner Kurze verabschiedet

Herr Oberstudiendirektor Werner Kurze, Schulleiter des Adolph-Kolping-Berufskollegs in Brakel, wurde am 19. Juni 2006 im Rahmen einer Feierstunde in den Ruhestand verabschiedet. 15 Jahre hat Herr Kurze die Schule geleitet, davon 4 Jahr im Modellprojekt "Selbstständige Schule". Von dem Festakt hier einige Bilder. zurück zur Übersicht

Herr Peter Kroll beendet Schuldienst

Am 21. Juni 2006 wurde Herr Studiendirektor Peter Kroll aus dem aktiven Schuldienst verabschiedet. Seit 1978 gehörte er dem Kollegium unserer Schule an.

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Erfolgreich bestandene Zusatzqualifikation zum CCNA

Im Rahmen ihrer Ausbildung an der „Local Cisco Academy“ am Adolph-Kolping-Berufskolleg in Brakel haben 8 Informationstechnische Assistenten eine Zusatzqualifikation zum „Certified Cisco Network Associate“ (CCNA) erfolgreich absolviert. Diese weltweit anerkannte Qualifikation im Bereich Netzwerktechnik ermöglicht den Absolventen sich nun zusätzlich extern zum CCNA zertifizieren zu lassen.
Die Unterrichtsbausteine „Grundlagen von Netzwerken“, „Router und weitere Komponenten von Netzwerken“, „Local Area Networks und IPX“ und „Weitverkehrsnetze, Netzprotokolle, ISDN“ umfassten ca. 280 Unterrichtseinheiten. Diese wurden vom CCNA-Trainer Michael Urhahne vermittelt. Das Curriculum der Zusatzausbildung kombiniert nicht nur Online-Lerninhalte mit intensiver Praxis, sondern bietet auch multimediale Verknüpfungen und Links in das Internet: Grafiken, Animationen und Videos veranschaulichen den Lernstoff, interaktive Übungen fördern das Verständnis.
v.l. Sören Struk, Markus Wiechers, Oliver Drüke, Florian Köhne, André Meyer, Daniel Voss, Mathias Gorzolka, es fehlt Florian Vieth und Mathias Kleine

Informationstechnische Assistenten zu Besuch auf der CeBit 2006

ITA 03 mit ihren Klassenlehrern Herrn Johlen und Herrn Urhahne

Im Rahmen ihrer Ausbildung zum Informationstechnischen Assistenten besuchten die Auszubildenden der Oberstufe ITA 03 und der Mittelstufe ITA 04 am Mittwoch, den 15. März 2006 die CeBit 2006 in Hannover.
Sie informierten sich auf der Messe über die neuesten Innovationen im Bereich der Informations- und Telekommunikationstechnik. Es wurden Erkundungen zu verschiedenen Zertifizierungsangeboten im IT-Bereich eingeholt, um Impulse für eine praxisorientiertere Ausbildung am Adolph-Kolping-Berufskolleg mitzunehmen. Die Themen Netzwerktechnologie, Betriebssysteme und Softwareentwicklung standen dabei im Fokus. Einen spannenden Blick in die Zukunft bot der packende Themenpark „future parc“.
Der Messebesuch, so das Resümee der Auszubildenden, hat einen interessanten und vielseitigen Einblick in die neuesten Trends der IT-World vermittelt und mit Spannung wird bereits die CeBit 2007 erwartet.

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Informationstechnische Assistenten des AKB sammeln Berufserfahrung in Irland

Teilnehmer: Dominik Beinlich, Dominik Drewes, Simon Hillringhaus, Eugen Pfeifer, Frederik Evers, Arne Drechsler Andre Risse, Arne Drechsler, Sven Schafer, Betreuungslehrer Michael Urhahne, Christian Tegethoff

Ende April dieses Jahres machten sich 9 Auszubildende vom Adolph-Kolping-Berufskolleg (AKB) Brakel auf den Weg nach Irland, um dort in irischen Unternehmen ein dreiwöchiges Praktikum zu absolvieren.
Für die Teilnehmer des Ausbildungsganges „Informationstechnische Assistenten“ ist ein Praktikum während der Ausbildungszeit verpflichtend. Dass sie dieses sogar ins Ausland führte verdanken sie der langjährigen, erfolgreichen Partnerschaft des AKB Brakel mit dem irischen St. John Central College in Cork.
Während das irische College wesentlich an der Planung und Organisation der Praktikumsplätze mitgewirkt hat, wurde das Projekt zu großen Teilen durch EU-Mittel über das Leonardo-Programm finanziert. Am 22. April 2006 ging es mit dem Flugzeug von Düsseldorf aus nach Dublin und von dort weiter mit dem Zug in den Süden des Landes nach Cork. Die Praktikumsplätze waren auf mehrere IT-Unternehmen in Cork verteilt.
Zu den Aufgabenbereichen der Brakeler Auszubildenden gehörten unter anderem die Installation von Hard- und Software, die Verwaltung von Netzwerken, die Gestaltung und Ausführung von Schulungen, der Endkunden-Support sowie Reparationsarbeiten an Rechnern. Das Praktikum bot den Auszubildenden einen guten Einblick in das irische und internationale Arbeitsleben und vermittelte ihnen praktische Erfahrung im IT-Sektor.
Eindrücke der irischen Kultur und Mentalität gewannen sie sowohl durch das kulturelle Rahmenprogramm als auch durch eigens initiierte Ausflüge in die Umgebung. Die angehenden Informationstechnischen Assistenten aus Brakel konnten sowohl ihre Sprachkenntnisse in Englisch verbessern als auch ihre Fachkenntnisse im IT-Bereich erweitern. Das Auslandspraktikum wurde sowohl von den teilnehmenden Auszubildenden als auch von den betreuenden Lehrern, Herrn Dörge und Herrn Urhahne, als durchweg positive Bereicherung für den persönlichen und beruflichen Lebensweg bewertet.

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Sticks statt Bits

Gemeinsam mit drei Lehrkräften des AKB Brakel fuhren 22 Schüler des Bildungsgangs Technischen Assistenten in dieser Saison ins Österreichische Zillertal zum Skifahren.
Schon seit vielen Jahren gönnen sich die angehenden technischen Assistenten zur Halbzeit des Schuljahres eine Pause vom Schulunterricht. So auch in diesem Jahr. Sie fuhren mit ihren Sportlehrern in das schneereiche Zillertal, um dort die Bits der Computer gegen die Sticks der Skifahrer einzutauschen. Nach sieben Tagen Abfahrtski, Snowboarden und romantischen Gondelfahrten bei vorwiegend strahlendem Sonnenschein konnten sich sogar die Skilaien beinahe sicher auf den Brettern halten. Es gab zwar keine Knochenbrüche, dennoch mussten kleine Blessuren durch aktive Schmerzbetäubung beim Aprés-Ski behandelt werden. Dank der ausgezeichneten Unterbringung und Verpflegung konnte jeder bald wieder gestärkt auf die Piste.
Zurück in Brakel widmen sie sich nun wieder mit Schwung und neuem Elan den Herausforderungen der elektrischen und elektronischen Geräte.

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Einen Ausflug nach Kassel erlebten die Klassen...

Zum Ende des Schuljahres erlebten die Klassen GVK und BVA zusammen mit ihren Lehrerinnen Martina Siebert und Hannelore Schulz-Scheifers einen ereignisreichen Tag in Kassel. Auf dem Programm stand zunächst der Besuch des Schlosses Wilhelmshöhe. Nach der sehr gelungenen Führung war das Shoppen in Kassel nur noch Nebensache.
Dass ein Museumsbesuch so interessant sein kann, hatte vorher kaum ein Schüler gedacht.
„So macht Unterricht richtig Spaß“, darüber waren sich alle Teilnehmer einig.

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