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Ausflug zur Autolackiererei Hustädte in Bad Driburg

Am 04.06.2007 sind wir, BBF 06 A - die Malerklasse 1. Jahrgang des Berufskollegs Brakel - , nach Bad Driburg zur Besichtigung der Autolackiererei Hustädte gefahren. Wir trafen uns vor der Firma und haben die Klasse in zwei Gruppen aufgeteilt.
Als wir in die Eingangshalle gingen wurden wir von unserer Klassenkameradin Melanie empfangen, die uns durch den Betrieb führte. Zuerst führte sie uns durch die Kabinen:Die Trocknungskabine, die Ofenkabine und die Lackierkabine. In der hinteren Halle der Werkstatt werden die Fahrzeuge für die Lackierung vorbereitet. Dort wird geschliffen, gespachtelt und ausgebeult. Jeder hatte seinen eigenen Arbeitsplatz. Uns wurden Werkzeuge gezeigt und erklärt. Zum Schluss wurden wir zum Lack-Lager geführt, wo uns viel über die verschiedenen Lacke erklärt wurden. Dort werden auch an einem Computer die richtigen Farbmischungen gemacht. Damit wurde uns eigentlich alles gezeigt, was in der Autolackiererei notwendig ist und was man beachten muss. Wir fanden diesen Ausflug sehr informativ, da unsere Führung sich sehr viel Mühe gegeben hat.
http://hustaedte.com/index.htm

Christopher Hüttig, David Patermann, Dennis Rolf, Dominik Bien

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Einsatz auf Friedhöfen ersetzt jeden Geschichtsunterricht

Brakel (uh). Die Kriegsgräberfürsorge steht im Mittelpunkt eine Ausstellung im Adolph Kolping Berufkolleg (AKB) in Brakel. Seit zehn Jahren veranstaltet das AKB Klassenfahrten zu so genannten Jugendbegegnungsstätten im Ausland.
Die Schülerinnen und Schüler kümmern sich dort um Kriegsgräber auf deutschen Soldatenfriedhöfen. Aus diesem Anlass hat das AKB nun eine Ausstellung, gespickt mit Fotos, gesammelten Zeitungsberichten und jeder Menge Informationsmaterial rund um das Thema Kriegsgräberfürsorge und Jugendbegegung auf deutschen Soldatenfriedhöfen zusammengestellt. Zur Feier des Tages begrüßte Oberstudienrat Rudolf Böddeker die Anwesenden, unter denen sich neben vielen Schülerinnen und Schülern des AKB auch Schulleiter Wolfgang Pägel, Ulrich Appelt vom Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge sowie die Sponsoren der Klassenfahrten befanden.
Zudem unterstrich Böddeker noch einmal den Wert dieser Klassenfahrten. Kriegsgräber seien die großen Prediger des Friedens, und eine solche Fahrt wie beispielsweise jene nach Lommel in Belgien, wo allein 39 000 deutsche Soldaten begraben sind, bedeute ein »Leben der Geschichte«, und das könne kein Geschichtsunterricht der Welt leisten. Auch Schulleiter Wolfgang Pägel zollte seinen Schülern Respekt und betonte, dass diese Arbeit weitaus mehr sei, als man von Jugendlichen erwarte. Insbesondere von jenen, die in der Gesellschaft oft als Randgruppe betrachtet würden. Ulrich Appelt vom Volksbund dankte herzlich und zeigte sich erfreut über die zehnjährige, gelungene Jugendarbeit mit dem Berufskolleg.
Gedankt wurde auch den Sponsoren, der Sparkasse Höxter, dem Lions Club Bad Driburg, der Stiftung Gedenken und Frieden des Volksbundes, dem Mitglied des Landtages Hubertus Fehring und nicht zuletzt dem Förderverein des AKB.
Westfalen-Blatt vom 15.05.07

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Lustiges Spiel mit Hand-Puppen

Brakel (tan). »Am Tag als Rosalie kam, wurde alles anders«. Unter diesem Motto stellen die Berufspraktikanten des Adolph-Kolping-Berufskolleg Brakel, Fachrichtung Sozialpädagogik, am Freitag, 11. Mai, um 10.15 Uhr ihr eigens konstruiertes Theaterstück »Am Tag als Rosalie kam« in der Aula der Katholischen Grundschule Brakel vor. Die Erzieherinnen und Erzieher im Anerkennungsjahr bastelten ihre phantasievollen Handpuppen, sowie Requisiten selbst und erprobten unter Anleitung der bekannten Puppenspielerin Nelo Thies aus Borchen Methoden aus der Theaterpädagogik. Dieses Puppenspiel der ganz besonderen Art spricht vor allem die jüngeren Zuschauer zwischen fünf und sieben Jahren an. Jedoch freuen sich die Berufspraktikanten über jeden interessierten Zuschauer. Die angehenden Erzieherinnen und Erzieher hoffen auf viele Zuschauer.
Westfalen-Blatt vom 10.05.07

Politiker mit Fragen gelöchert

Brakel. „Politik zum Anfassen“ sollte das Motto der politischen Debatte in der Aula des Adolph-Kolping-Berufskollegs Brakel sein. Dass dieser Wunsch in Erfüllung ging, dafür sorgten etwa 250 Schülerinnen und Schüler des Berufskollegs, indem sie die Politiker auch mit unangenehmen Forderungen und Hinweisen bedrängten.
Organisiert und vorbereitet hatten die Veranstaltung die Schüler der Fachoberschule Technik zusammen mit ihrem Politiklehrer Johannes Fähnrich. Gekommen waren Politiker aus dem Kreis, um sich den kritischen Fragen der Schüler verschiedenen Alters, Schulbildung und Berufsformen zu stellen.
Schon im vergangenen Jahr ist die Diskussion mit den Politikern von den Schülern als sehr erfolgreich bezeichnet worden, so dass sich nun eine kleine Tradition abzuzeichnen beginnt.
„Wir wollen den direkten Kontakt mit Ihnen und wünschen uns ehrliche Antworten“, so formulierten es die beiden Moderatoren der Veranstaltung, Jens Hillebrand und Matthias Hake, beides Schüler der Fachoberschule. Dieser Aufforderung stellten sich Jürgen Hermann, Bundestagsabgeordneter und CDU-Kreisvorsitzender, Jürgen Unruhe, SPD-Fraktionsvorsitzender im Steinheimer Rat und Landtagsabgeordneter, Hans-Jürgen Zurbrüggen, FDP-Kreisvorsitzender und Kreistagsabgeordneter und Herbert Falke, Fraktionssprecher im Driburger Rat und Kreissprecher von Bündnis 90/Die Grünen.
„Wie haben Sie bei der letzten Bafög-Novellierung gestimmt?“ wurde der CDU-Bundestagsabgeordnete gefragt. Der gab unumwunden zu, dass er dafür gestimmt habe, dass Schüler und Studenten entgegen der vorgesehenen Bafög-Erhöhung eine Nullrunde einlegen müssen. „Ich vertrauen hier meinen Fachkollegen“, begründete der Berufspolitiker.
Die Schüler kritisierten, dass Politiker in Sachen Bildung große Reden hielten, aber in der Praxis oft genau das Gegenteil täten. „Für uns wird das Studieren immer schwerer. Meine Eltern und ich wissen nicht, wie sie mein Studium finanzieren sollen!“, mussten sich die Politiker anhören.
„Die Anstrengungen und finanziellen Ausstattungen von Schulen und Studierenden müssen erhöht werden“, forderte Herbert Falke, der selbst am Berufskolleg als Lehrer eigene Erfahrungen einbringen konnte.
Auch SPD-Landtagsabgeordneter Jürgen Unruhe will sich stark machen, um bessere Studienbedingung zu schaffen.
„Verzichten Sie mal auf einen Mallorca-Urlaub“
Hans-Jürgen Zurbrüggen dagegen gab den Schülern zu bedenken: „Warten Sie nicht auf andere, tun Sie selbst etwas. Verzichten Sie mal auf einen Mallorca-Urlaub und investieren Sie in Ihre eigene Ausbildung!“ Zum Teil wütende Antworten schlugen ihm deshalb entgegen: „Wissen Sie eigentlich, wie viele Schüler neben der Schule jobben müssen, um ihr Studium zu bezahlen?“ Nicht umsonst habe der Bundestag den Schülern jetzt die Aufnahme eines 400 Euro-Jobs gestattet. Das sei eine indirekte Subventionierung von Unternehmen, aber keine Verbesserung von Studienbedingungen.
Die beiden Moderatoren hatten viel zu tun, um jedem Schüler eine Redemöglichkeit zu verschaffen. Nach der Podiumsdiskussion stellten sich die Politiker privaten Gesprächen mit den Schülern zur Verfügung. Spontan äußerten Schüler, auch im nächsten Jahr wieder an einer solchen lebendigen Debatte teilnehmen zu wollen.

2007 Neue Westfälische Höxtersche Kreiszeitung, Donnerstag 05. April 2007

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Der Marathon- Mann auf dem Einrad

Der Marathon- Mann auf dem Einrad Tietelsen. Alles erwartet man ja auf einem abgelegen Bauernhof: Kühe, Schweine, Pferde, Hühner, Schlepper und Mähdrescher. Nicht aber von einem freundlichen, jungen Mann empfangen zu werden, der gekonnt wie ein Artist auf einem Hocheinrad balancierend in der gepflasterten Hofeinfahrt seine Runden dreht. Erleben kann man solches im Bergdörfchen Tietelsen, in dem sich derzeit der 18-jährige Christoph Hartmann auf seine erste große sportliche Herausforderung vorbereitet. Am 6. Mai 2007 nämlich möchte der Auszubildende bei der Firma DMA Anlagenbau in Höxter mit seinem Einrad in Düsseldorf am Metro Group Marathon teilnehmen. Und bei dem geht es für die Einradfahrer um nicht weniger, als die Deutsche Marathon-Meisterschaft. Im vergangenen Jahr waren 13 Einradfahrer, u. a. aus Frankreich, der Schweiz und den USA am Start. „Wenn ich deren Zeiten sehe und mit meiner Bestzeit vergleiche, wäre ich vermutlich im Mittelfeld gelandet“, rechnet sich der sympathische Sportler einen Platz im Mittelfeld aus. Sofern er gut mithalten kann, will er im nächsten Jahr von seinem 26 Zoll Tourenrad auf ein Rad mit 28 Zoll-Bereifung umsteigen. Sein erstes Einrad bekam Christoph Hartmann vor 7 Jahren. Nachdem er sich selbst einige Tricks beigebracht hatte, kaufte er sich vor dreieinhalb Jahren das Tourenrad. Mit diesem unternahm er Touren von 20 bis 30 km und Fahrten durch die Tietelser Feldmark. Da ihm die Solofahrten nicht mehr so viel Freude machten, kam er auf die Idee an Einradtreffen teilzunehmen. Über das Internet erfuhr er schließlich von den Deutschen Marathon-Meisterschaften in Düsseldorf, zu denen er sich nach einigem Trainingsfleiß spontan anmeldete. Seine beste bisher gefahrene Zeit: „43 Kilometer in 2 Stunden, 29 Minuten!“ Sein sportliches Ziel beschreibt Christoph so: „Wenn es mir gut gefällt, werde ich noch mehr trainieren und 2008 einen Platz unter den ersten drei anstreben.“ Beim Marathon wird der Einradfahrer mit der Nummer 3071 an den Start gehen.
von JOSEF KÖHNE © 2007 Neue Westfälische Höxtersche Kreiszeitung, Dienstag 24. April 2007

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Neuer Stellvertreter am AKB

Mit Wirkung vom 16. April 2007 ist Herr Oberstudienrat Klaus Meyer mit der Wahrnehmung der Aufgabe als ständiger Vertreter des Schulleiters am Adolph-Kolping-Berufskolleg in Brakel von der Bezirksregierung Detmold beauftragt worden.
Das Kollegium wünscht ihm viel Erfolg zu dieser neuen Aufgabe.

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Berufemarkt 2007

Die Informationsangebote am Stand des Adolph-Kolping-Berufskollegs Brakel stießen auf reges Interesse bei den Besuchern. Sie konnten sich umfassend zu Bildungsinhalten über die Ausbildung zum Informationstechnischen und Elektrotechnischen Assistenten informierten . Als besonderer Publikumsmagnet entpuppte sich der von Schülern programmierte Robby, gegen den viele Messebesucher ein Spielchen - TIC TAC TOE - wagten. Ebenso gab es zahlreiche Informationen zu anderen Bildungsangeboten des Berufskollegs.

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Seminar gegen Angst

Brakel (WB). Die tbz Bildung gGmbH in Brakel veranstaltet in diesem Jahr zum ersten Mal ein »Prüfungsangstseminar für Auszubildende« als Vorbereitung auf die diesjährige Zwischen- beziehungsweise Abschlussprüfung im Sommer 2007.
Im Rahmen dieser Seminaraktion hat die tbz Bildung gGmbH in Brakel zwei Gutscheine für die kostenlose Teilnahme am Seminar an zwei Auszubildende des Adolph-Kolping-Berufskollegs zur Verfügung gestellt. Die Gutscheine wurden dieses Jahr an Maler und Lackierer im zweiten Ausbildungsjahr vergeben. Uli Mau, Fachlehrer am Adolph-Kolping-Berufskolleg, und Dipl.-Pädagogin Kerstin Beversdorff vom tbz Bildung gGmbH freuten sich mit den beiden Gewinnern Ramona Weber und Birgit Rheker, die die Gutscheine erhielten. Das Seminar findet am Samstag, 24. März, in den Räumlichkeiten der tbz Bildung im Bahnhofsgebäude in Brakel statt. Informationen unter: Z 05272/394741.
Artikel vom 22.03. 2007

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Stofftaschen mit "AKB"-Aufdruck

Seit diesem Winter stehen ca. 500 Stofftaschen mit dem Aufdruck des Logos und der Kontaktdaten unserer Schule zur Verfügung.

Die Taschen haben einen Beschaffungspreis von ca. € 1,- und können (in Zukunft preiswerter) jederzeit neu angefertigt werden.

Allen Interessenten (Schülerinnen, Schülern, Lehrern und Freunden) kann die Tasche zum Spendenbeitrag von € 2,- angeboten werden. Der Erlös fließt dem Förderverein zu.

Über eine rege Nutzung dieses Angebots würde sich der Arbeitskreis Öffentlichkeitsarbeit sehr freuen, denn sie trägt auf einfache Art zur Werbung für unsere Schule und zu ihrer Unterstützung in der Öffentlichkeit bei.

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Wenn Spielen zu einem Problem wird

Von Wolfgang Braun Kreis Höxter (WB).
»Kinder und Computerspiele« war gestern das Thema einer Fachtagung im Kolping-Berufskolleg Brakel. Etwa zweihundert Lehrer, Sozialarbeiter und Eltern nahmen daran teil. Veranstalter war der Arbeitskreis Suchtvorbeugung im Kreis Höxter. »Was haben Kinder und Jugendliche davon, wenn sie stundenlang am Computer hocken und virtuelle Gegner abballern ?«, war eine der Fragestellungen, denen sich Sonja Ganguin, Universität Bielefeld, in ihrem Vortag »Lebenswelt Computerspiel - Herausforderung für Pädagogen« widmete. Die 28-jährige Diplom-Pädagogin, die derzeit eine Promotionsarbeit zu diesem Thema anfertigt, beschreibt die Gefühle des Erfolgs, der Anerkennung und der Herausforderung als »Belohnungserlebnisse« vor allem bei Online-Spielen Diese könnten aber bei exzessivem Konsum dazu führen, dass Realitätsverlust eintrete, dass die Spieler ihre reale Kontakte immer mehr verarmen ließen. »Ich saß zuletzt 13 Stunden täglich am Computer«, schildert Pascal Gaertig sein Leben und den Leidensweg als »Ex-Gamer«. Er arbeitet jetzt als Systemkaufmann bei Fachin-Computer in Brakel. 37 Prozent der 12- bis 19-Jährigen spielten regelmäßig täglich, weiß Ganguin. Es kämen »gelegentlich« Jugendliche in die Sucht- und Drogenberatungsstelle der Caritas in Brakel, bei denen exzessives Spielen ein Problem ist, berichtete deren Leiter Burkhard Albers. Für Sonja Ganguin ist klar: »Computerspiele machen süchtig. Darauf geben Hirnuntersuchungen Hinweise.« Einige der Ego-Shooter - wie zum Beispiel »Doom« - gehörten auf den Index. Aber von generellen Verboten hält sie gar nichts. Sie, die sich als ein Fan von Strategiespielen wie »Civilization« bekennt, setzt auf die Erziehung zur Kritikfähigkeit: »Die Kinder müssen lernen zu unterscheiden, ob ihnen ein Spiel gut tut oder nicht.« Sie müssten in die Lage gebracht werden, Distanz zu dem Spielgeschehen zu gewinnen und zu erkennen, wie die Sogwirkung entsteht. Über neueste Trends auf dem Computerspielmarkt informierten Pascal Gaertig und Hermann Achilles. »Eltern sollten Kinder mit Computerspielen nicht allein lassen«, rät Albers.
Artikel vom 02.03. 2007 im Westfalen-Blatt

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Automatisierungssoftware der Firma KW-Software aus Lemgo im Einsatz am AKB

Die Firma KW-Software aus Lemgo zählt im Bereich der Softwareentwicklung in der Automatisierungstechnik zu den weltweiten Marktführern. Ihre IEC 61131-3-Programmiersoftware MULTIPROG, sowie das Visualisierungstool ProVisIT und die Programmiersoftware für sichere Steuerungen Safetyprog sind tausendfach im Einsatz. Dank der engen Zusammenarbeit wurde nun das Adolph-Kolping-Berufskolleg zu besonders günstigen Konditionen mit diesen Softwarepaketen ausgestattet. Es ist den Schülern somit möglich komplexe Applikationen mit der Software zu programmieren, zu testen und zu visualisieren um Automatisierungsbeispiele „begreifbar“ zu erlernen. Weiterhin zeigt sich die Firma KW-Software sehr entgegenkommend bei der Problemlösung, namentlich Herr C. Kolodziej, steht dem AKB jederzeit als kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung. Ein weiterer Baustein zu einem optimal ausgerüsteten Automatisierungslabor der Berufsfachschule der elektrotechnischen/informationstechnischen Assistenten und der Berufsschule für Elektrotechnik (Industrie & Handwerk). Die Automatisierungstechnik des AKB, aktuell, kompetent, besonders engagiert!
© StR z. A. Dipl-Ing (Univ) Dipl-Ing (FH) Ingo Dörge, doerge@ich-will-keinen-spamakb-brakel.de

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Demographie-Delle trifft Kollegs in zehn Jahren

Kreis Höxter (rob). Der Kreisschulausschuss hat der Erweiterung des Schulangebotes im Schlaun-Berufskolleg in Warburg und im Kolping-Berufskolleg Brakel zugestimmt. In Brakel wird eine Fachoberschule - Fachrichtung Gestaltung - zu Beginn des Schuljahres 2007/2008 eröffnet. Die Entwicklung in kreativen Berufen soll gefördert werden. Arbeitsplätze dazu gibt es in den Bereichen Holz, Kunststoff, Metall, Druck, Medien oder Textil. An der kreiseigenen Warburger Schlaun-Schule wird es ab Sommer eine zweijährige Höhere Berufsfachschule für Technik geben. Elektrotechnik soll hier der fachliche Schwerpunkt sein. 31 Anmeldungen gibt es schon. Auch eine zweijährige Berufsfachschule Ernährung und Hauswirtschaft (staatlich geprüfte Servicekraft als Schulabschluss) wird neu aus der Taufe gehoben.
Die Schulleitung hat bereits 29 Anmeldungen und verspricht sich, nachdem Hauswirtschaft länger nicht mehr gelaufen ist - großen Zuspruch. »Wir wollen eine Brücke in Altenheime, Gastronomiebetriebe und große Familien bauen«, nannte Schulleiter Peter Bierwirth seine Motivation, soetwas einzurichten. Die letzten Hauswirtschaftlerinnen seien in Paderborn beschult worden. Im Rahmen der Beratung des Schulentwicklungsplanes (wir berichteten bereits am Donnerstag), wies Landrat Hubertus Backhaus darauf hin, dass es in den drei Kreis-Berufskollegs räumlich keine Probleme gebe. Die sinkenden Schülerzahlen kämen hier erst in mehr als zehn Jahren an. Zurück- gehen würde wohl die Zahl der Vollzeitschüler, die zurzeit in großer Menge eine Warteschleife in den Schulen drehen - bis sie eine Lehrstelle hätten. »Unsere Schulen sind hervorragend aufgestellt«, lobte der Landrat. Der Ausschuss billigte den Plan 2006-2010.
(Aus dem Westfalen-Blatt vom 10.02.2007)

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Rebooting-Day der ETA und ITA-Unterstufen am 21. Februar 2007

Was haben wir erreicht ? Was nehmen wir uns vor ?
Dieses Motto begleitete den Rebooting-Day für mehr als 50 Schülerinnen und Schüler. Sie arbeiteten einen Vormittag lang an kritischen Betrachtungen ihrer Ausbildung und stellten Vorschläge für Veränderungen zusammen. Dabei waren sowohl materielle Gegebenheiten wie auch fachliche Ausbildungsaspekte im Visier.

Im zweiten Teil des Vormittags stellte Thomas Gröne als Ehemaliger sein Studium der Ingenieurinformatik an der Uni Paderborn vor.
Die Tradition der Reflexion zur Mitte des ersten Ausbildungsjahres im Bereich der Berufsfachschule ITA-ETA gibt es seit 3 Jahren. Für Schüler und Lehrer ein Anlass, sich gegenseitig besser wahr zu nehmen und sich noch mal Schwung zu geben für die Lösung der anstehenden Aufgaben.

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Skischullandaufenthalt 2007

Die Klassen ITA05A und ETA06 waren vom 23. Februar 2007 bis zum 3. März 2007 auf Skischullandaufenthalt im Zillertal. Am Freitag Abend, den 23. Februar ging die Fahrt mit den beiden Lehrern Herrn Frischemeier und Herrn März gegen 22 Uhr los. Nach einer 9 stündigen Busfahrt erreichten wir schließlich unser Ziel. Das Panorama welches uns erwartete war überragend. Am nächsten Morgen ging es nun los, mit dem Bus ins Skigebiet. Alle waren sehr erwartungsvoll, da die meisten noch nie Ski gefahren waren. Wir teilten und in 3 Gruppen auf (Ski Anfänger, Fortgeschrittene, Snowboarder).
Mittags trafen wir uns immer gemeinsam zum Mittagessen wo wir eine herrliche Aussicht genießen konnten. In den ersten 5 Tagen haben wir Vormittags und Nachmittags das Skigebiet in unseren Gruppen erkundet und uns wurde das Ski/Snowboard fahren von unseren 3 Begleitpersonen (Herr März, Herr Frischemeier sen. und Herr Frischemeier jun.) gelehrt.
Am Letzen Tag durften wir das Skigebiet in Kleingruppen alleine erkunden. Wobei folgender Schnappschuss entstand. Der Tag der Abreise begann bereits um 6 Uhr da wir gegen 7 Uhr mit dem Bus abreisten wollten. Allgemein war es eine von Erfolg gekrönte Fahrt. Am Skifahren und dem gemeinsamen Miteinander hatten alle viel Spaß und waren traurig das Zillertal wieder zu verlassen.

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Phoenix Contact stattet Automatisierungslabor mit Lichtwellenleitertechnik und Simulationskomponenten aus

Das Automatisierungslabor des Adolph-Kolping-Berufskollegs wurde von der Firma Phoenix Contact GmbH & Co KG, Blomberg, mit Komponenten aus dem Bereich der Lichtwellenleiter-Kommunikation für INTERBUS ausgestattet. Zu diesem Zweck wurden dem AKB Vorführ- und Schulungsgeräte zur Verfügung gestellt. Somit können die Schüler nun mit einer zweiten, nicht kupfer(kabel)gebundenen Art der Datenübertragung praktisch arbeiten. Es handelt sich um die Datenübertragung über Polymerfaser-Lichtwellenleiter. Diese sind einfach zu konfektionieren und robust im täglichen Gebrauch. Es können Entfernung von bis zu 70m zwischen den Geräten überbrückt werden. Weiterhin wurden sowohl digitale als auch analoge Simulationskomponenten bereitgestellt, damit Maschinen und Anlagen von den Schülern in praxisnahen Applikationen simuliert werden können. Ein weiterer Baustein zu einem optimal ausgerüsteten Automatisierungslabor der Berufsfachschule der elektrotechnischen/informationstechnischen Assistenten und der Berufsschule für Elektrotechnik (Industrie & Handwerk). Die Automatisierungstechnik des AKB, aktuell, kompetent, besonders engagiert!
© StR z. A. Dipl-Ing (Univ) Dipl-Ing (FH) Ingo Dörge, doerge@ich-will-keinen-spamakb-brakel.de

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Irische Berufsschüler im Kreis Höxter

Kreis Höxter. Zehn irische Berufsschüler sind auf Einladung des Adolph-Kolping-Berufskollegs Brakel im Kreis Höxter zu Gast. Drei Wochen lang arbeiten die jungen Iren in heimischen Betrieben und sammeln erstmals berufliche Erfahrungen im Ausland. Kreisdirektor Dr. Ulrich Conradi empfing die jungen Frauen und Männern im Kreishaus. Den Gästen von der grünen Insel stellte er den schönen Kreis Höxter vor und fragte sie nach ihren Erfahrungen in Deutschland. „Es ist gut für junge Menschen, über den Tellerrand ihres Heimatlandes zu schauen“, begrüßte Dr. Conradi die Chance, berufliche Praktika im Ausland zu absolvieren.Gefördert wird der Auslandsaufenthalt von der Europäischen Union. Die Organisation ihres Besuchs im Kreis Höxter verdanken die Schülerinnen und Schüler aus Irland einem internationalen Team engagierter Lehrerinnen und Lehrer. Marie Conlon von der irischen Partnerschule des Adolph-Kolping-Berufskollegs in Monaghan begleitet die Schüler. Studienrätin Martina Siebert und Oberstudienrat Rudolph Böddekker vom Adolph-Kolping-Berufskolleg haben den Aufenthalt im Kreis Höxter gemeinsam mit ihrer pensionierten Kollegin Ute Friebe vorbereitet. Sie betreuen die Gäste und organisieren ein attraktives Freizeitprogramm.In Irland besuchen die jungen Frauen und Männer die Partnerschulen des Adolph-Kolping-Berufskollegs Brakel. Vier angehenden Erzieherinnen besuchen in Monaghan das Monaghan Institut of Further Education and Training. In Höxter absolvieren sie Praktika in drei Kindergärten und einer Kindertagesstätte. Kreisdirektor Dr. Conradi wollte wissen, wie sie sich verständigen. „Mit Händen und Füßen“, erklärten die jungen Frauen, die während ihres dreiwöchigen Aufenthalts nur wenige deutsche Wörter wie „gut“ oder „tschüss“ lernen konnten.Sechs weitere Berufsschüler besuchen in Cork das St. John’s Central College. Zwei angehende Friseurinnen arbeiten in Friseursalons in Brakel. Sie sind bei der Arbeit ebenso auf die sprachliche Unterstützung ihrer Kollegen angewiesen wie die vier jungen Männer, die Restaurateure, Kfz-Mechaniker und Computerfachmann werden wollen. Sie arbeiten in Brakel und Nieheim in Tischlereien, in einem IT-Betrieb und einem Autohaus in Brakel und Nieheim.“Reisen und beruflichen Praktika im Ausland sind für die berufliche Entwicklung junger Menschen sehr förderlich“, verweist Studienrätin Martina Siebert auf die guten Erfahrungen mit dem Leonardo da Vinci-Programm der Europäischen Union. „Sie werden selbstständiger, erweitern ihr Wissen über Europa, erleben, wie in anderen Ländern gearbeitet wird und knüpfen Kontakte“, bestätigt Oberstudienrat Rudolph Böddekker die Bedeutung des internationalen Austauschs mit den Partnerschulen des Adolph-Kolping-Berufskollegs in Europa.
Pressemitteilung Kreis Höxter vom 15.02.2007

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Spendensammlung der SV

1000 Euro kamen für die Aktion "Ärzte ohne Ferien" zusammen.

Hierzu ein Zeitungsausschnitt aus der Neuen Westfälischen.

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Weihnachtsfeier im AKB

Am letzten Schultag des Jahres 2006 fand in der Aula eine Weihnachtsfeier statt. Der Schulleiter Wolfgang Pägel hatte alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingeladen. Musikalische Einlagen, Gedichte und Gemeinschaftsspiele ließen für einige Stunden den Alltag des Schullebens vergessen und die Vorfreude auf die Weihnachtsferienzeit aufkommen. Dabei durfte auch ein Nikolaus nicht fehlen.

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Die Siemens AG als starker Partner des AKB im Bereich Antriebstechnik

Damit die Schüler des AKB in der neuesten Technik unterrichtet werden können, wurde die Ausstattung für ein komplettes Labor zu günstigen Konditionen von der Firma Siemens AG zur Verfügung gestellt. Eingebunden in ein Gesamtkonzept aus Visualisierung, Steuerungs- und Kommunikationstechnik steht den Schülern nun eine Anlage auf dem neusten Stand der Technik zur Verfügung.
Diese Anlage ist ein Spiegelbild der eingesetzten Technik des führenden Automobilherstellers in Deutschland, als Stichworte seien nur Profinet-Kommunikation, IEC 61131-3-Programmierung, OPC-basierte Visualisierung und Servo-Antriebstechnik genannt. Die Schüler der Berufsfachschulen ETA/ITA (elektrotechnische und informationstechnische Assistenten) und die Berufsschüler der Elektrotechnik (Industrie und Handwerk) werden es zu schätzen wissen!
Die Automatisierungstechnik des AKB, aktuell, kompetent, besonders engagiert! © StR z. A. Dipl-Ing (Univ) Dipl-Ing (FH) Ingo Dörge, doerge@ich-will-keinen-spamakb-brakel.de

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Neuer Schulleiter Wolfgang Pägel

Frau Demberg ( RP Detmold) überreicht am 21.08.2006 gegen 13:00 Uhr zusammen mit Frau Hanewinkel-Hoppe (Kreis Höxter) vor dem versammelten Kollegium Herrn Wolfgang Pägel den Auftrag der Bezirksregierung die Dienstgeschäfte des Schulleiters im Adolph-Kolping-Berufskolleg zu übernehmen.

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Booting –Day der Elektrotechnischen und Informationstechnischen Assistenten

Die Einschulung der angehenden Elektro- und Informationstechnischen Assistenten fand am 8. August 2006 von 9:00 – 13:00 Uhr in der Aula des Adolph-Kolping-Berufskollegs in Brakel statt. Die Veranstaltung stand unter dem Motto: Was erwarte ich von der Ausbildung zum Elektro- oder Informationstechnischen Assistenten am Adolph-Kolping-Berufskolleg und welche Erwartungen werden an den Auszubildenden gestellt?
Zu dieser Veranstaltung konnte als Gastredner Hermann Trompeter, Leiter der Aus- und Weiterbildung beim Unternehmen Phoenix Contact aus Blomberg, begrüßt werden. Herr Trompeter referierte und berichtete über die Anforderungen, die seitens der Wirtschaft an junge Auszubildende gestellt werden. Kernaussagen seines Referates bezogen sich auf die so genannten Fach- und Sozialkompetenzen, die erforderlich seien, um im Berufsalltag bestehen zu können. Des Weiteren aber seien auch die „alten Tugenden“ wie Zuverlässigkeit, Ehrlichkeit, Pünktlichkeit und nicht zuletzt auch Engagement und Motivation der Auszubildenden für einen erfolgreichen Einstieg in das Arbeitsleben unabdingbar. Für die berufliche Entwicklung sei, so Trompeter, ein lebenslanges Lernen grundlegende Voraussetzung. Dieses schließt auch das Erlernen und Vertiefen von Fremdsprachen mit ein.

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